Wir verlosen drei Familientickets (je 4 Personen) für den Circus Roncalli in Recklinghausen in der Zeit von Gründonnerstag bis Ostermontag. Auf Sie wartet eine unvergleichliche Show zum 50-jährigen Jubileums des unvergleichlichen Circus.
Das Team um Bernhard Paul hat zum 50. Jubiläum ein wahres Feuerwerk an Ideen vorbereitet. Diese Highlights erwarten die Gewinner der Verlosung:
Mit seinen charmant-humorvollen Geschichten entführt Semen Shuster, alias Housch-ma-Housch, sein Publikum in sein ganz eigenes Universum. Geboren in Ismail in der Ukraine, entdeckte er schon früh seine Leidenschaft für die darstellende Kunst und studierte bis 1992 an der renommierten Academy of Performing and Circus Arts in Kiew.
Er ist ein gern gesehener Gast auf internationalen Festivals weltweit
und wurde mehrfach ausgezeichnet. So gewann er unter anderem
Bronze beim Festival Mondial du Cirque de Demain in Paris sowie den Bronzenen Clown beim Festival International du Cirque de Monte-Carlo in Monaco.
Seit dem Jahr 2000 lebt der außergewöhnlich vielseitige Komiker –
sofern er nicht gerade auf Tournee rund um den Globus ist – mit seiner Familie in Deutschland.
Mittlerweile in seiner 21. Saison, ist der Katalane Fulgenci Mestres
der dienstälteste Weißclown in der Roncalli-Geschichte. Er sieht seine Aufgabe nicht nur darin, „Leute zum Lachen, sondern Poesie in die Manege zu bringen“. Der in Spanien geborene Sänger und
Schauspieler studierte Theaterwissenschaft und schloss eine
Ausbildung in Gesang und Violine ab. Er wirkte in Musical- und
Schauspielproduktionen mit und war Teil des Theater- und Clowntrios „Monti & Cia“, das Bernhard Paul 2005 für den Circus Roncalli engagierte. Gensi blieb, wurde fester Bestandteil der Roncalli-Familie und ist daraus nicht wegzudenken.
Das musikalische Multitalent aus Peru Alan Dereck, alias Canutito gehört in seiner Familie zur dritten Generation von Clowns. Mit seiner kindlichen Hartnäckigkeit und seinem exzentrischen Charme bringt er das Roncalli Publikum unwillkürlich zum Lachen und ist der leichtfüßige „kleine” und verspielte Partner seiner Clown-Kollegen. Seit seinem 7. Lebensjahr war Canutito mit seinem Vater in der Manege zu sehen und durfte im Circo Estelar „Volar" für die Fiestas Patrias in Lima bereits mit dem großen Schauspieler und Komiker „Edgar Vivar” zusammenarbeiten.
Eine Geste sagt mehr als tausend Worte – so ließe sich die Kunst von Kevin Gorczyński alias Kevinski treffend beschreiben. Der junge Mime aus den Niederlanden liebt es, Menschen zum Lachen zu bringen. Mit expressiver Körpersprache und einem verblüffend elastischen Mienenspiel erzählt er Geschichten, die unmittelbar ins Herz treffen.
Er studierte an der Tanzakademie in Utrecht Jazz, Modern und Ballett und vertiefte sein Mimestudium in Köln, Paris und Amsterdam. Seine Reprisen sind eine originelle Mischung aus Pantomime, Slapstick und Tanz – urkomisch und zugleich unvergesslich.
Der große Illusionist Hans Klok feierte ihn bereits als „neuen Charlie
Chaplin“ und nahm ihn mit auf Welttournee. In diesem Jahr erfüllt
sich für Kevin ein Traum: Er begibt sich erstmals mit Roncalli, „seinem Traumcircus“, auf Reisen.
Professor Wacko - ein komischer Gondoliere
Temperamentvoll, umtriebig und mit viel Witz und Charme führt der
komische Gondoliere Professor Wacko durch die Inszenierung und
verknüpft mit humorvollem Augenzwinkern die einen oder anderen
Handlungsstränge zu immer neuen unerwarteten Ereignissen.
Besonders spannend wird es, sobald er sich mit den Akrobaten von
Venice Carnival das malerische Trampolin besteigt. Spätestens nach seiner ersten Kaskade bleibt im Publikum kein Auge mehr trocken.
Mit dem 19-jährigen Justin Philadelphia präsentiert sich Roncallis
Next Generation dem Publikum. Als Sohn der Kunstturnerin Eliza und
des Geschäftsführers Patrick Philadelphia wurde er gewissermaßen in
die Manege hineingeboren und reist seither mit dem Roncalli-
Ensemble von Stadt zu Stadt.
Aus der spielerischen Teilnahme am Training der „großen Artisten“
entwickelte er Schritt für Schritt seine eigene, außergewöhnliche
Darbietung am sogenannten Flying Pole. Wenn er heute mit breitem,
gewinnendem Lächeln die Manege betritt und kurz darauf zu den
Klängen der Beatles an der beweglichen Stange durch die Luft
wirbelt, ist ihm die Freude deutlich anzusehen – und der begeisterte
Applaus des Publikums gewiss.
Auch Auszeichnungen kann das Nachwuchstalent bereits vorweisen:
Vor zwei Jahren erhielt er den Sonderpreis beim European Youth
Circus Festival in Wiesbaden.
Nichts ist wie es scheint, aber alles ist magisch! Die Illusionistin
Alexandra Saabel entführt das Publikum in eine fantastische Welt
innerhalb des Roncalli-Kosmos und erweckt außergewöhnliche Wesen
zum Leben. Dabei macht es sich die Italienerin mit ihrem Partner Ilja
Michajlovic Smyslov zur Aufgabe, nicht nur Kinderaugen zum Leuchten
zu bringen, sondern auch den Erwachsenen ihr kindliches Staunen
zurückzugeben. Ihre zauberhafte Darbietung wird von kunstvollen
Kostümen unterstrichen, die, von Alexandra mit viel Liebe zum Detail
selbst entworfen, das eine oder andere Geheimnis hüten.
Demian Gritsko Team - Russische Schaukel & Reck
Die vier Jungs des Demian Gritsko Teams fliegen gerne besonders
hoch. Den Schwung der Russischen Schaukel voll ausnützend fliegen
sie in den Circushimmel, nicht ohne in ihre Choreografie auch noch
olympiaverdächtige Kunststücke am Reck aufzunehmen.
Die vier Kunstturner sind in der Republik Moldau aufgewachsen und
wurden in ihrer Sportlerkarriere bereits mit internationalen Preisen
und Medaillen ausgezeichnet, bevor sie ihre Liebe zur Circuskunst
entdeckten. Mit ihrer weltweit einzigartigen Kombination von
Russischer Schaukel und Reck begeistern sie seither ihr Publikum von
Südkorea über die USA und England bis in die Schweiz.
Ohne Zweifel: so schaffen sie es mühelos auch an den Roncalli-Circus-
Himmel.
Eine der ältesten artistischen Genres der Menschheitsgeschichte
präsentieren Joel Yaicate Saavedra und Pablo Nonato Panduro mit ihrer
atemberaubenden Adagio-Akrobatik. Scheinbar in Zeitlupe schieben die
beiden muskelbepackten Peruaner ihre Körper übereinander und
widersetzen sich dabei auf magische Weise jedem Gesetz der
Schwerkraft. Die beiden Künstler sind nicht in einer Circusfamilie
aufgewachsen, fühlten sich aber bereits in ihrer Kindheit vom Circus
angezogen und begannen früh, sich einen eigenen Trainingsplan zu
entwickeln. Frankreich, China, Russland oder Ungarn - ihre Kunst brachte die beiden Artisten bereits auf alle Bühnen der großen Festivals. Mit ihrem außergewöhnlichsten Trick schafften sie es 2018 sogar ins
Guinness Buch der Rekorde: Kopf auf Kopf erklommen sie in 57
Sekunden die 97 Stufen der berühmten Kathedrale im spanischen
Girona.
Pavel ist ein lebendiges Beispiel dafür, dass Nationalität im Circus keine
Grenzen kennt: In England geboren, in Spanien aufgewachsen und mit
tschechischen Wurzeln, reist er seit seiner Kindheit um die ganze Welt.
Als Vertreter der fünften Generation einer Circusfamilie stand er bereits
früh gemeinsam mit seinen Eltern in der Manege.
Schon bald entwickelte er seine eigene Solodarbietung und machte sich
mit seiner Einrad-Performance international einen Namen –
gleichermaßen geschätzt für seinen künstlerischen Ausdruck wie für
seine herausragende Technik. Zahlreiche Auszeichnungen belegen seinen Erfolg, darunter der Salieri Circus Award in Italien, einer der
renommiertesten Wettbewerbe für innovative Circuskunst in Europa.
Wie im Traum bewegen sich die drei anmutigen Artistinnen in
atemberaubend-schöne Figuren. Die Schwerkraft und die
Beweglichkeit scheinen ihnen hierbei keine Grenzen zu setzen.
Auch die fantasievollsten Darbietungen beginnen mitunter mit einer
gesunden Portion Pragmatismus: Als der Sportakrobat Nikolai Grushin
die Idee zu „Venice Carnival“ entwickelte, machte er sich in Fitnessstudios und Hochleistungszentren auf die Suche nach passenden Mitstreitern. In Vladislav Ekvist, Murad Mutalibov und Aleksandr Shubin fand er schnell die idealen Partner für sein Vorhaben.
Bereits 2022, beim Internationalen Circusfestival in Girona, wurde Vivian
Paul-Roncalli auf die dynamische Trampolin-Truppe aufmerksam. 2023
folgte ihr Roncalli-Debüt beim 19. Original Roncalli Weihnachtscircus in
Berlin. Nun freuen wir uns, sie endlich zur Jubiläumstournee in der
Roncalli-Manege willkommen zu heißen.
Die seltene Kunst des Zopfhang, bei der sich die Artisten allein an ihren
Haaren in die Höhe bewegen, erfordert ein außergewöhnlich hohes Maß
an Selbstbeherrschung und Körperkontrolle. Mit Ilena Pastorino und
Julieta Pachame schweben zwei außergewöhnliche Künstlerinnen in
majestätischen Figuren über der Roncalli-Manege. Beide sind sowohl im
Tanz als auch in der Luftakrobatik ausgebildet.
Ihre gemeinsame Leidenschaft für das seltene Genre des Zopfhangs
entdeckten die beiden erst auf dem Höhepunkt ihrer Karriere –
nachdem sie bereits zahlreiche Erfolge in anderen artistischen
Disziplinen gefeiert hatten. Es entstand eine eindrucksvolle und
einzigartige Darbietung, die nun erstmals auch unter der Circuskuppel
von Roncalli zu erleben sein wird.
Mit Geraldine Philadelphia kehrt Roncallis Next Generation in die
Manege zurück. Die junge Artistin wirbelt nicht nur bis zu sechs Hula-
Hoop-Reifen gleichzeitig durch die Luft, sondern entwickelt daraus
auch eine ebenso präzise wie originelle Jonglage-Nummer.
Als Tochter der Kunstturnerin Eliza und des Geschäftsführers Patrick
Philadelphia ist sie gewissermaßen in der Roncalli-Manege
aufgewachsen. Mit ihrer schwungvollen, energiegeladenen und
verblüffenden Hula-Hoop-Darbietung war sie inzwischen auf Bühnen
in aller Welt zu erleben – zuletzt in Paris und Las Vegas.
2012 gewann sie den Spezialpreis beim New Generation Circus
Festival in Monte Carlo, 2019 folgte der Silberpreis beim Vietnam
International Circus Festival in der Ha Long Bay.
Roncalli Ballett - Choreografie Faye Anderson & Marc Teusch
Ob im pompösen Rokoko-Design oder im funkelnden Spiegelkleid: Die
Tänzerinnen und Tänzer des Roncalli Balletts verzaubern bei jedem
ihrer Auftritte mit farbenfrohen und fantasievollen Kostümen. Mal
verträumt, mal dynamisch, schaffen Alice, Brady, Jesse, Katy, Scarlett
und Ashley die kreative Übergänge zwischen den einzelnen
Darbietungen.
Was wäre Circus ohne Musik? Trommelwirbel für die Höhepunkte der
Akrobaten, ein Tusch für die Clowns, eine romantische
Klavierbegleitung für die Luftdarbietung – erst die Musik verleiht jeder
Szene ihre ganz besondere Atmosphäre. Vorstellung für Vorstellung
begleitet das Roncalli Royal Orchestra die Künstler in der Manege und
verfeinert mit einer abgestimmten Musikdramaturgie jede
künstlerische Darbietung.
Vier Jahre lang war Georg Pommer Mitglied des Roncalli Orchesters,
bevor Bernhard Paul 1984 sein Talent als Komponist und Arrangeur
entdeckte. Mit raffinierten Instrumentierungen, abwechslungsreichen
Arrangements, spürbarem Enthusiasmus und einer ordentlichen
Portion Groove gelingt es ihm und seinem achtköpfigen Orchester
immer wieder, das Publikum zu begeistern und mitzureißen.
Die Inszenierung insgesamt überzeugt durch Liebe zum Detail. Kostüme, Licht und Musik sind perfekt aufeinander abgestimmt und schaffen immer wieder neue Stimmungsbilder – mal poetisch und ruhig, mal spektakulär und energiegeladen. Besonders in den großen Ensemblemomenten wird deutlich, dass Roncalli eher einem Zirkustheater als einer klassischen Manege-Show gleicht.
Um an der Verlosung teilzunehmen, schicken Sie einfach ein E-Mail an info@ruhrgespraech.de. Teilnahmeschluss ist am 26.03.2026.
CIRCUS RONCALLI
RECKLINGHAUSEN
12. MÄRZ BIS 06. APRIL 2026
Infos: roncalli.de
Tickets:
Ticket-Hotline: 02361 993 990 0
oder an der Circuskasse



